5299: EBER, ELK

(Haardt 1892-1941 Garmisch-Partenkirchen), Bergführer. Weißgehöhtes Aquarell auf Papier. E. sign. und dat. (19)24. 43 x 31,5 cm (Sichtmaß). – Unter Glas (nicht geöffnet; Glas gebrochen). (19)
Schätzpreis: 250,- €


Vollmer II, 3 (Biographie). – Wilhelm Emil "Elk" Eber war in der Zeit des Nationalsozialismus mit Motiven aus dem Ersten Weltkrieg und NS-Propagandabildern erfolgreich. Weniger bekannt sind seine Bilder von Indianern. Von ihm stammen einige Gemälde im Karl-May-Museum in Radebeul. Auch der Vornamensaustausch durch den Künstlernamen Elk, das englische Wort für den nordamerikanischen Wapiti, verdankt sich Ebers Begeisterung für Indianer. – Linke obere Ecke mit mont. Abriß, leicht fleckig und gebräunt.