171: SOPHIE CHARLOTTE,

Herzogin in Bayern und Herzogin von Alençon-Orléans, Verlobte König Ludwigs II. (1847-1897). 2 e. Briefe mit e. U. Dat. Paris, 10. 1.93 und 4. 3. 1895. 18 x 11,3 cm. 2 1/2 und 4 S. – Doppelblätter. – Jeweils mit e. adressiertem Kuvert mit Siegel (davon eines beschädigt). (26)
Schätzpreis: 250,- €
Ergebnis: 650,- €


Briefe mit Trauerrand an Hofrat Dr. Mayer in Regensburg, Leibarzt des Fürsten Taxis. – Neujahrswünsche, Grüße, Dank für Glückwünsche und Andenken an die 1892 verstorbene Mutter Ludovika: "Sie wissen, daß ich für sie Gefühle der Dankbarkeit habe, welche immer die gleichen bleiben werden, und mit dem Andenken an meine unvergessliche Mutter eng verknüpft sind." – Mit Faltspur.

Beiliegen zwei Briefe (mit e. adressiertem Kuvert) von Ferdinand d’Orléans, Herzog von Alençon (1844-1910), dem Gemahl von Sophie Charlotte, an die gemeinsame Tochter Louise Victoire (1869-1952) in französischer Sprache, datiert Paris, 2. 6. 1907, und Innsbruck, Mentelberg, 17. 7. 1907; ferner zwei Postkarten an Louise Victoire, nach ihrer Heirat Prinzessin Alfons von Bayern.